Was zeigt der Margen-Rechner?

Der Rechner berechnet aus Ihren eingegebenen Werten mehrere wichtige Kennzahlen, die Sie für eine realistische Dropshipping-Kalkulation brauchen:

  • Rohgewinn: Verkaufspreis minus alle eingegebenen Kosten. Das ist das, was tatsächlich übrig bleibt.
  • Rohgewinn-Marge (%): Rohgewinn im Verhältnis zum Verkaufspreis. Unter 15 % gilt im Dropshipping als kritisch.
  • Gesamtkosten: Summe aller eingegebenen Kostenpositionen für eine schnelle Übersicht.
  • Netto-Verkaufspreis: Was nach Abzug der Mehrwertsteuer beim Betreiber ankommt.

Welche Marge ist im Dropshipping gut?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber als grobe Orientierung gilt: Rohgewinn-Margen unter 20 Prozent werden im Dropshipping schnell problematisch, sobald Werbungskosten, Retouren und Support eingerechnet werden. Margen zwischen 30 und 50 Prozent gelten als solide. Über 50 Prozent ist exzellent – aber oft kurzfristig, da gute Margen Wettbewerber anziehen.

Häufig vergessene Kosten im Dropshipping

Retourenquote, Zahlungsausfälle (Chargebacks), Shopify/WooCommerce-Monatsgebühren, Kundensupport-Aufwand, Produktfotos und eventuell Einfuhrzölle – diese Positionen fehlen in vielen ersten Kalkulationen und können die reale Marge erheblich drücken.

Dropshipping und Online-Kurse: Eine Verbindung

Viele Dropshipping-Unternehmer nutzen Online-Schulungen und Webinare, um ihr Wissen zu monetarisieren: als Kursanbieter für andere Dropshipper oder intern zur Schulung von Teams. Dabei gelten die gleichen Überlegungen wie in jedem anderen Weiterbildungsformat – Qualität, Zielgruppe und klarer Nutzen für die Teilnehmer entscheiden über Erfolg oder Misserfolg.

Wer beides verbindet – ein profitables Dropshipping-Business und ein Wissensprodukt darüber – schafft eine starke Kombination aus passivem Einkommen und aktiver Marktpräsenz.

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